Bewusstseinszustände: Konzeptualisierung und Messung

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LIT Verlag Münster, 2007 - 98 pages
 

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Table des matières

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Droits d'auteur

Expressions et termes fréquents

Aktivität Alterations altered state Ansatz ASCs assesses aufgrund Aufmerksamkeit Außerwache Behn Beschreibung Bewusst Bewusstseins Bewusstseinsstörungen Bewusstseinsumfang Bewusstseinsveränderungen binokuläre binokuläre Tiefeninversion control CTSC-Modell d-ASC d-SoC Denken deskriptiven Dimensionen Dittrich diversen Ekstase ergotroper Erregung Erlebens Erregungsniveau etal experience experienced Faktorenanalyse feelings Fischer Forschung Fragebogen frontalen Kortex funktionellen Funktionen Gemäß Tart gewöhnlich Halluzinogene Hippocampus Hypnose Hypothese imagery Informationen Introspektion Items Ketamin Kognition kognitiven Kontinuum kortikal links Medizin mentalen Modell motorischer neurophysiologisch Nucleus accumbens Objekte Parameter Pekala perception Person Phänomene phänomenologische physischen präfrontalen Kortex primär Primärprozess primärprozesshaft Prozesse Psilocybin psychische Psychologie psychotischer Raum-Zeit Reliabilität retrospektiven S/M-Quotient Samadhi Scanning Schacter Scharfetter Schizophrenen seinszustände Sekundärprozess sekundärprozesshaftes Sensorische Deprivation Silverman somit spezifische stark state of consciousness Stimulation Stimulationsbedingungen Stimuli Stimulus Strukturen subdimension subjektiven Erfahrung subkortikalen Subsysteme Systematik Systeme Tagträumen Thalamus top-down Träumen trophotroper trophotroper Erregung unserer Unterwache Validität Variabilität veränderte BZ veränderter Bewusstseinszustände Verarbeitung verschiedenen Versuchspersonen Vollenweider Wahrnehmung Wahrnehmungs-Halluzinations-Kontinuum zerebralen zunehmender

Fréquemment cités

Page 12 - An altered state of consciousness for a given individual is one in which he clearly feels a qualitative shift in his pattern of mental functioning,* that is, he feels not just a quantitative shift (more or less alert, more or less visual imagery, sharper or duller, etc.), but also that some quality or qualities of his mental processes are different.
Page 26 - ... ihrer Statt die andere aufgenommen, eine Denkidentität zu erzielen. Das ganze Denken ist nur ein Umweg von der als Zielvorstellung genommenen Befriedigungserinnerung bis zur identischen Besetzung derselben Erinnerung, die auf dem Wege über die motorischen Erfahrungen wieder erreicht werden soll. Das Denken muß sich für die Verbindungswege zwischen den Vorstellungen interessieren, ohne sich durch die Intensitäten derselben beirren zu lassen.
Page 33 - ... psychosis or in LSD states, or under special goal conditions such as exist in religious mystics, the pragmatic systems of automatic selection are set aside or break down, in favor of alternate modes of consciousness whose stimulus processing may be less efficient from a biological point of view but whose very inefficiency may permit the experience of aspects of the real world formerly excluded or ignored.
Page 10 - ... Psychiater. In dem bisher unübertroffenen „Handbuch der Geisteskrankheiten" von Bumke umschrieb Jahrreiss das Bewußtseinsphänomen in folgender Weise: „Unter Bewußtsein im psychiatrischen Sinn versteht man in der Regel gar nicht das Bewußtsein selbst, sondern einen eigentümlichen Grad von Klarheit, Fülle, Beweglichkeit, Ablaufstempo und Rangordnung des inneren Erlebens und der psychischen Funktionen. Diese Definition meint die einfache Tatsache, daß ein Mensch wach, innerlich besonnen...
Page 54 - The selective development and inhibition of potential structures by cultural, physical, and random factors, and the automatization of attention/awareness energy into the system built from these structures produces a 'normal consciousness' for a given culture ...
Page 12 - ... the existence of feelings of clear, qualitative changes in mental functioning that are the criterion of ASCs.
Page 20 - Bewusstseinslebens kaum gesprochen werden kann. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Steigerung einzelner Sphären der Psyche, während zu gleicher Zeit andere stark herabgemindert sind

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